11.10.2019: Usedomer Wildwochen

Zum 15. Mal auf der Insel Usedom (19. Oktober bis 03. November 2019).
Usedom hat mehr als Strand und Meer zu bieten, nämlich einen unvergesslichen Reichtum an Wäldern und Wild. Und deshalb bieten die Partner der Wildwochen den Usedomern und ihren Gästen im Herbst besondere Erlebnisse an - bei den Wildwochen auf der Insel, in diesem Jahr schon zum 15. Mal. Weitere Informationen können Sie dem beiliegenden Flyer entnehmen.

07.10.2019: "Pürzelprämie" - Aktuelle Dokumente

Hier finden Sie auch aktuelle Antragsunterlagen.
 

12.09.2019: Die Jägersprache: Bildreiche Redewendungen im Alltag

Die Jägersprache ist seit dem 7. Jahrhundert ein Teil des jagdlichen Brauchtums. Viele Ausdrücke und Redewendungen sind in den Alltag übergegangen und werden noch heute benutzt. Zum Tag der deutschen Sprache am 14. September gibt der DJV einen Einblick in diese Zunft-sprache.
„Jemanden aufs Korn nehmen“, „Einen Haken schlagen“ oder „Jemanden etwas ans Bein binden“ und noch viele andere Redewendungen sind älter als die meisten denken würden. Einige der über 6.000 Wörter aus der Jägersprache gehen zurück bis in das 7. Jahrhundert. Sie wurden herkömmlich zur exakten Verständigung unter Jägern genutzt und gingen über die Jahrhunderte in den alltäglichen Sprachgebrauch über. Die Jägersprache ist recht bildhaft und diente ursprünglich dazu, Natur und Wildtiere präzise zu beschreiben. Anlässlich des Tages der deutschen Sprache am 14. September erläutert der Deutsche Jagdverband (DJV) beliebte Redewendungen.

In unserer Alltagssprache finden sich viele dieser Redewendungen wie „Aufpassen wie ein Schießhund“. Schießhunde waren in der alten Jägersprache Hunde, die spezialisiert waren verletztes Wild aufzuspüren. Wenn also jemand sprichwörtlich aufpasst wie ein Schießhund, dann achtet er ganz genau darauf, dass ihm nichts entgeht.

„Sich ins Gehege kommen“ bedeutet umgangssprachlich, auf einen Konflikt zuzusteuern. Als Gehege wurde früher jedes umzäunte und nicht umzäunte Grundstück bezeichnet. Jemanden ins Gehege zu kommen bedeutete also ursprünglich, ganz wörtlich jemandes Grund und Boden zu betreten, und dies meist als ungebetener Gast.

Einen weiteren Überblick gibt der Artikel auf der Homepage des DJV:

Alltägliche Redewendungen aus der Jägersprache

Quelle: DJV 2019

06.09.2019: 21. Pflanzenbörse des LJV - 2019

Bald ist Anmeldeschluss! Hier nochmals weitere Informationen und das Anmeldeformular.
Es ist uns gelungen, die diesjährige Pflanzenbörse wieder an zwei Orten zu veranstalten. Auf Grund der erfolgten Ausschreibung wird die Pflanzenbörse ausschließlich von der Forstbaumschule Priebe GbR in Spantekow beliefert.

Anmeldeformular zur Pflanzenbörse 2019 neu [PDF]

11 21. Pflanzenbörse des LJV [PDF]

Hier die Termine:

Freitag, d. 01.11.2019 12.00 – 16.00 Uhr in Spantekow FBS Priebe GbR

Freitag, d. 15.11.2019 12.00 – 17.00 Uhr in Linstow Parkplatz Van der Valk Hotel Linstow

Achtung! Die Abholung der Pflanzen ist nur an diesem Tag, in der genannten Zeit, möglich. Vorherige Abholungen und Rückstellungen erfolgen nicht!

Um die Börse entsprechend vorbereiten zu können, ist es unbedingt notwendig, daß interessierte Weidgenossen Ihren Bedarf bis zum 12.10.2019 an die Geschäftsstelle des Landesjagdverbandes MV melden. Spätere Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden!

Bitte nutzen Sie den Anmeldebogen, max. 500 Pflanzen / Revier sind möglich! Um den Aufwand für die Baumschule in einem vertretbaren Maß zu halten, wurde eine Mindestabnahme von 25 Pflanzen / Gehölzart festgelegt.

Der Selbstkostenbetrag wird in diesem Jahr wieder 0,10 Cent / Pflanze betragen.

Darüber hinaus ist es möglich (außerhalb der Pflanzenbörse), weitere Gehölze zu günstigen Konditionen direkt bei der Baumschule zu erwerben. Voranmeldungen ersparen auch hier Wartezeiten. Wir bitten zu beachten, dass das Pflanzen von Hecken, Feldholzinseln sowie Einzelgehölzen in den Revieren der Zustimmung der Grundeigentümer bedarf. Mitarbeiter der Geschäftsstelle werden an beiden Tagen die Baumschulen bei der Ausgabe der Pflanzen unterstützen. Nach der Pflanzung ist der Schutz der Pflanzen vor Verbiß- und Fegeschäden erforderlich, oft ist der Schutzzaun die beste Lösung.

Quelle: LJV MV 2019

30.08.2019: Jagdverbände begrüßen großen Erfolg vor dem Bundessozialgericht

Berufsgenossenschaft muss viele Revierinhaber künftig von doppelten Grundbeiträgen freistellen.
Das Bundessozialgericht hat mit einem Urteil vom 20. August (Az. B 2 U 35/17 R) festgestellt, dass Revierinhaber, die mehrere aneinandergrenzende Reviere einheitlich bewirtschaften, nicht mehrfach als „Unternehmer“ zu Beiträgen herangezogen werden dürfen. In dem Verfahren ging es um das Lehrrevier des Bayerischen Jagdverbandes, das aus zwei Jagdbezirken besteht. Das höchste deutsche Sozialgericht hat sich klar positioniert und die Auffassung des Landessozialgerichts München zurückgewiesen: Reviere, die zwar aus jagdrechtlichen Gründen aus mehreren Jagdbezirken bestehen, aber einheitlich und als ein Revier bewirtschaftet werden, müssen auch von der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) als lediglich ein Unternehmen behandelt werden – mit der Folge, dass auch nur einmal der Grundbeitrag zu entrichten ist.

Der Bayerische Jagdverband (BJV), der das Verfahren als Musterverfahren geführt hat, und der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßen die klaren Aussagen des Gerichts. Revierinhaber, deren Revier aus mehreren Jagdbezirken besteht, würden davon künftig profitieren, indem sie nicht mehr mehrfach zu den Grundbeiträgen herangezogen werden könnten, sagte Rechtsanwalt Alfred Jobst, der das Verfahren für den BJV führte. Allerdings gibt es meist – so auch im aktuellen Fall – bestandskräftige Zuständigkeitsbescheide der SVLFG, an die auch die Gerichte gebunden sind. Betroffene müssten daher bei der SVLFG zunächst einen Überprüfungsantrag stellen und auf die Situation hinweisen.

Die Jagdverbände setzen sich gemeinsam für die Belange der Jäger gegenüber der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft ein und fordern unter anderem ein Ende der Pflichtmitgliedschaft, die in dem laufenden Verfahren jedoch nicht Gegenstand war.

Quelle: DJV 2019

29.08.2019: Waldumbau mit dem Gewehr funktioniert nicht

Anlässlich des Verbändegesprächs bei Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner fordert der DJV ein Umdenken in der Forstpolitik. Reh und Hirsch dürfen nicht zum Sündenbock für Sparwut und Stellenabbau in Behörden gemacht werden.
Vor dem Hintergrund des heutigen Verbändegesprächs zur Situation des Waldes fordert der Deutsche Jagdverband (DJV) ein Umdenken in der Forstpolitik. Bund und Länder besitzen etwa die Hälfte aller Wälder und stehen besonders in der Verantwortung. „Die Strategie der zurückliegenden drei Jahrzehnte hat versagt, einen Grundstein für klimastabile Wälder zu legen“, sagte DJV-Vizepräsident Dr. Dirk-Henner Wellershoff während des Verbändegesprächs. Es reiche nicht, die behördlichen Abschussvorgaben für Reh und Hirsch immer weiter in die Höhe zu treiben: „Waldumbau mit dem Gewehr ist viel zu kurz gedacht“, so Dr. Wellershoff.

Entscheidend für den aktiven Waldumbau und Wiederaufforstung sind laut DJV langjährige und intensive Pflege- sowie Schutzmaßnahmen. Trotzdem haben die Behörden beispielsweise die Zahl der Förster in 25 Jahren halbiert und die Ausgaben für die Forstwirtschaft stark reduziert. Jetzt sollen Wildtiere wie Reh und Rothirsch der Sündenbock für Sparwut und Stellenabbau sein.

Jagd ist nur ein Instrument unter vielen auf dem Weg zu klimastabilen Wäldern. Die rund 384.500 Jäger nehmen ihre Verantwortung ernst und erfüllen zumeist staatliche Abschusspläne: Allein im vergangenen Jagdjahr haben sie knapp 1,2 Millionen Rehe und 77.000 Rothirsche erlegt. Waldumbau und Wiederaufforstung können nur erfolgreich sein, wenn Jagd und Forst zusammenarbeiten. Der DJV fordert deshalb ein Umdenken in der Personalpolitik, die verstärkte Einstellung von Forstwirten und Förstern sowie staatliche Subventionen für die anstehenden Umbauprozesse.

Quelle: DJV 2019
 
 

04.07.2019: 10 Gute Gründe!

Mitgliedschaft im Landesjagdverband MV
 
 

26.06.2019: Nach dem letzten Halali

Der Deutsche Jagdverband hat die Informationsmappe „Erbschaften“ veröffentlicht. Sie zeigt Jägern und Naturfreunden, wie sie durch Schenkungen und Vermächtnisse Einzelprojekte deutscher Jagdverbände unterstützen können.
Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat auf dem Bundesjägertag in Berlin die Informationsmappe „Erbschaften“ vorgestellt. Darin enthalten ist die etwa 30 Seiten starke Broschüre „Ihr Beitrag für Wild, Jagd und Natur“ mit verschiedenen Projekten des DJV und der 15 Landesjagdverbände. Sie soll Jägern und Naturfreunden Möglichkeiten aufzeigen, durch Schenkungen und Vermächtnisse konkrete Einzelprojekte der deutschen Jagdverbände zu unterstützen.

Die Projekte jagdlichen Engagements sind vielfältig: etwa die neu gegründete Norddeutsche Wildtierrettung e. V., die Naturlandgesellschaft der Baden-Württemberger, das brandenburgische Schreiadlerprojekt, ProNatur Schleswig-Holstein oder die Stiftung Lebensraum Thüringen. Der DJV bittet als Dachverband um Unterstützung für seine Initiative „Lernort Natur“. Zusätzlich wird zu Spenden und Vermächtnissen für das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum in München sowie für die Deutsche Jagdbibliothek in Melsungen aufgerufen.

Die Informationsmappe enthält zudem den Erbrechtsleitfaden „Nach dem letzten Halali“ für Jäger und Naturfreunde. Fachkundig und verständlich werden erbrechtliche Fragen für Jäger und ihre Familien erörtert. Eigene Kapitel sind den Jagdwaffe

24.06.2019: Brauchbarkeitsprüfung 2019

Weitere Informationen...
Nachfolgende Dokumente enthalten die Termine sowie das Anmeldeformular.

Nachfolgend die aktuelle Liste mit Stand 27.02.2019

Ausschreibungen BP 2019 [PDF]

Nennung BP mit Datenschutz[PDF]

Onlineanmeldeformular zur Brauchbarkeitsprüfung

Quelle: LJV MV 2019

24.06.2019: Ergebnisse der Landesmeisterschaft M-V 2019 im jagdlichen Schießen

12.06.2019: Bitte um Beteiligung an Wildtiererfassung 2019 - Bisher mangelnde Rückläufe

Flächendeckende Wildtiererfassung 2019 – bisherige Rückläufe nicht zufriedenstellend !!!
Bitte beachten Sie das hier veröffentliche Dokument!


Flächendeckende Erfassung - Frühjahr 2019 [PDF]

Im Rahmen des Wildtierinformationssystems der Länder Deutschlands (WILD) werden alle 2 Jahre bundesweite, flächendeckende Wildtiererfassungen durchgeführt. Ziel dieser Erfassungen ist u.a. die Erhebung (auch jagdpolitisch) belastbarer Daten ausgewählter Wildtierarten. In diesem Jahr sind es u.a. die Wildarten: Rebhuhn, Fasan, Wildkaninchen, einige Raubwildarten und Wasservögel die erfasst werden.

Die flächendeckende Wildtiererfassung erfolgt mittels eines bundesweit einheitlichen Fragebogens, der allen Revierinhabern zugestellt wird.

Die Zustellung der Erfassungsbögen erfolgte dankenswerter Weise mit Hilfe der unteren Jagdbehörden, der Landesforstanstalt, der (Kreis-) Jagdverbände bzw. über die Schatzmeister der Hegeringe zur Beitragskassierung. Sollte der Fragebogen bis dato trotzdem nicht angekommen sein, nutzen Sie bitte den Fragebogen aus dem Mitteilungsblatt oder dem Internet (Homepage LJV M-V).

Insbesondere werden die Revierinhaber der Jagdverbände Ludwigslust, Parchim, Demmin, Müritz, Nordwestmecklenburg, Nordvorpommern, Mecklenburg-Strelitz und Rügen gebeten sich an der Erfassung zu beteiligen, da aus diesen Kreisjagdverbänden bisher keine auswertbaren Ergebnisse vorliegen.

Die ausgefüllten Fragebögen senden Sie bitte bis zum 15. Juli 2019 an den LJV M-V.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

R. Pirzkall (Landesbetreuer WILD M-V)

Quelle: LJV MV 2019

06.06.2019: Camp junger Jäger 2019

Jäger sind verschlossene Einzelgänger? Von wegen! -Camp Junge Jäger 2019 in Mecklenburg-Vorpommern-
Die Landesjagdverbände der neuen Länder veranstalten vom 09.-11. August ge-meinsam ein Camp für Junge Jäger. Daunenbetten, Badewanne und gepressten Orangensaft am Morgen gibt’s nicht, dafür jede Menge Spaß unter freiem Himmel und jagdliche Aktivitäten. Und das Beste: An dem Camp nehmen auch Jägerinnen und Jäger aus den anderen ostdeutschen Bundesländern teil. Insgesamt 40 Gleich-gesinnte werden beisammen sein. Ziel ist es, dass sich die jungen Jägerinnen und Jäger untereinander vernetzen und gemeinsam die Freude an der Jagd leben.








Anmeldung Camp Junge Jäger 2019 [PDF]

Quelle: LJV MV 2019

03.06.2019: Kommentar des LJV M-V zur Bedeutung der Hegegemeinschaften und der Situation im Bereich Schuenhagen-Franzburg

Autor: Dr. Volker Böhning, Präsident des LJV M-V

02.06.2019: Ausschreibung Müritz-Cup für Jagdhunde

9.Müritz-Cup für Jagdhunde 2019 Der Jagdverband Müritz e.V. lädt ein zum Müritz-Cup am 24.August 2019 in Klocksin.
Zielgruppe sind Welpen, Jährlinge und auch ältere Hunde aller anerkannten Jagdhunderassen.

Es soll eine ungezwungene Standortbestimmung der Leistungen der Hunde in entspannter Atmosphäre sein, durchaus auch als Vorbereitung zu den anstehenden Herbstprüfungen der Zuchtverbände und der Brauchbarkeitsprüfungen. Die einzelnen Wahlfächer orientieren sich an der Prüfungsordnung des JGHV. Die Begutachter sind anerkannte Verbandsrichter des JGHV.

Wahlfächer (neben einem gemeinsamen Teil Gehorsam, Standruhe/ Schußfestigkeit und Leinenführigkeit) sind:

• Feldarbeit mit Haarwildschleppe und Federwildschleppe

• Verlorensuche/ Verlorenbringen von Kaninchen/Ente im Feld

• Wasserarbeit ( Bringen aus tiefem Wasser /Schußfestigkeit im Wasser)

• Schweißarbeit ( begrenzt auf 8 Hunde, bevorzugt Schweißhunde und Erdhunde)

• Bauarbeit

• Welpen Cup für die Jüngsten ( Gehorsam, Sozialverträglichkeit, freie Suche, Schleppe an der langen Leine, ggf. Vorstehen; Reizangelarbeit Wasser )

Anmeldeformular anzufordern bei Dr. Kirsten Radtke ( Hundeobfrau JV Müritz e.V. ), Ziegelei 2 in 17192 Peenehagen, OT Groß Gievitz, Tel. 0170-4100402, Mail: dr.kirsten.radtke@gmx.net;

Die Teilnehmeranzahl müssen wir leider aus organisatorischen Gründen auf 25 begrenzen. Nenngeld 35,00 € incl. Mittagessen und Getränke, Nennungsschluß ist der 1.August; Überweisungen bitte auf das Konto des JV Müritz e.V. (IBAN DE 53 1506 1618 0000 5247 35) unter Angabe der Namen von Hund und Hundeführer.

Treffpunkt 8:00 Uhr bei Volker Koch, Chausseestr.4 in 17194 Klocksin; Ausschilderung an der B 108 Mitzubringen sind: Gültiger Jagdschein, Ahnentafel oder Registrierbescheinigung, Impfausweis mit gültiger Tollwutimpfung, Flinte und Munition. Schleppwild wird gestellt.

Auf vielfachen Wunsch bieten wir wie im vergangenen Jahr wieder einen gemeinsamen gemütlichen Ausklang am Lagerfeuer an, bei dem man Kontakte knüpfen und vertiefen und das Geschehene und Erlebte Revue passieren lassen kann. Es kann gerne am Grundstück gezeltet werden. Diesbezüglich wäre aus organisatorischen Gründen eine kurze Rückmeldung bei Volker Koch von Vorteil.